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Wer rebelliert, gewinnt! Diese vier Rebellen machen es vor.

Was treibt Menschen an, den eigenen Weg zu gehen? Vier Persönlichkeiten, vier Geschichten – und doch derselbe Spirit. Erfahre mehr und gewinne eine rebellische Experience mit dem neuen CUPRA Raval.

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Rebellen bewegen Welten. Nicht nur die spanische Automarke CUPRA steht für diesen Anspruch – immer wieder sind es auch Menschen, die Außergewöhnliches leisten. Nicht, weil sie laut auftreten, sondern weil sie konsequent ihren eigenen Weg gehen: kreativ, eigenständig, rebellisch. Gemeinsam mit ServusTV-Moderatorin und CUPRA Markenbotschafterin Andrea Schlager geht es auf die Suche nach Persönlichkeiten, die ausgetretene Pfade verlassen und zeigen, dass Fortschritt dort entsteht, wo Konventionen hinterfragt werden. Zu ihnen zählen der Künstler und ehemalige Fußballer Wolfgang Mair alias Kowalski, Downhill-Weltmeisterin Vali Höll, der Bäckermeister und Supermoto-Weltmeister Lukas Höllbacher sowie scalaria-Gründer Peter Gastberger. Ihre Wege könnten unterschiedlicher kaum sein – und doch verbindet sie der Mut, Erwartungen zu hinterfragen, Grenzen zu verschieben und dabei vor allem eines zu bleiben: sich selbst treu.

Wolfgang Mair – vom grünen Rasen zur Leinwand

Eigentlich wollte Wolfgang Mair Interior Designer werden. Stattdessen wurde er Profifußballer – 16 Jahre lang. Gemalt hat er trotzdem immer, oft direkt nach den Spielen, um das Erlebte zu verarbeiten. Nach dem Karriereende begann er noch einmal ganz von vorn: Grafikausbildung, kein Sicherheitsnetz, kein Manager. Heute ist er als Künstler Kowalski bekannt – und geht konsequent seinen eigenen Weg.

Wenn wer sagt, das muss so sein, dann ist es ganz schwierig, dass ich das dann auch so mache. Ich habe immer den Drang, zu beweisen, dass es auch anders geht.

Wolfgang Mair alias Kowalski

Widerstand hat ihn dabei nie gebremst, sondern eher angetrieben. Schon als Jugendlicher ließ er sich von Autoritäten nicht viel sagen, und auch heute gilt: Sagt ihm jemand, etwas gehe nicht, wächst daraus meist erst recht der Antrieb, das Gegenteil zu beweisen. Perfektion war für ihn dabei nie das Ziel – „der eigene Weg und wie man sich weiterentwickelt, ist wesentlicher“, sagt er über seinen Weg vom Profisport zur Kunst.

Vali Höll – Weltmeisterin in einer Männerdomäne

Vali Höll ist mehrmalige Downhill-Mountainbike-Weltmeisterin – und das in einer Sportart, die lange von Männern dominiert wurde. Ihre Motivation war nie nur der eigene Erfolg: Sie wollte sichtbar machen, dass auch Frauen an den Start gehen, und miterleben, wie sich das Bild ihrer Sportart verändert. Als kleines Mädchen schrieb sie sich auf einen Zettel, dass sie einmal Weltmeisterin werden will – dass sie dieses Ziel so schnell erreichen würde, hätte sie damals selbst nicht geglaubt.

Beim Downhill-Mountainbiken fühlt man sich immer ein bisschen wie ein Rebell – aber einer mit Respekt: vor den Wanderern, vor dem Wald, vor der Umwelt.

Vali Höll

Heute nutzt sie die Rolle, die sie sich erarbeitet hat, bewusst weiter: Mit eigenen kleinen Projekten will sie etwas zurückgeben – und Kinder dazu motivieren, mehr Zeit draußen als am Handy zu verbringen. Auch die Angst vor dem Verlieren gehört für sie dazu – sie lässt sie nicht lähmen, sondern nimmt sie als Antrieb. Ein Privileg, wie sie selbst sagt: "Wer Angst vorm Verlieren hat, ist meist ziemlich gut in dem, was er tut".

Lukas Höllbacher – Bäcker mit Rennsport-DNA

Lukas Höllbacher lebt seit zwanzig Jahren in zwei Welten: Als Supermoto­ Weltmeister 2025 gehört er an die Spitze seines Sports. Am nächsten Morgen steht er wieder dort, wo er seit seiner Kindheit zu Hause ist – in der Backstube des Familienbetriebs. Die naheliegendste Entscheidung, sagt er selbst, sei der Weg in den Motorsport nie gewesen: „Supermoto war rational sicher nicht der beste Weg. Aber da haben mich einfach die Leidenschaft und die Liebe zum Sport vorangetrieben.“

Ich bin Rebell – von klein auf. Aber im positiven Sinn: Für mich hat das nichts Negatives, sondern etwas, das einen weiterentwickelt.

Lukas Höllbacher

Getragen hat ihn dabei vor allem der familiäre Zusammenhalt. Die Bäckerei ist seit seiner Kindheit Teil seiner Identität, seine Mutter brachte ihn früh mit dem Motorsport in Berührung. Was auf den ersten Blick wie ein Gegensatz wirkt, gehört für Höllbacher längst zusammen: Sport und Handwerk sind zwei Seiten derselben Leidenschaft – und verlangen beide Präzision, Ausdauer und den Willen, immer besser zu werden.

Peter Gastberger – der Visionär vom Wolfgangsee

1998 traf Peter Gastberger eine Entscheidung, die den Hotelbetrieb seiner Familie grundlegend verändern sollte: Er schloss den klassischen Hotelbetrieb im ehemaligen Schloss Eibenstein, das seit 1951 im Besitz der Familie war. Statt das Schlosshotel weiterzuführen, setzte er auf eine Vision, für die es damals kaum Vorbilder gab: ein auf Veranstaltungen spezialisiertes Eventhotel. „Man muss ins Gelingen verliebt sein“, sagt Gastberger über seine Haltung, die ihn damals antrieb. Aus dem ehemaligen Romantikhotel entstand zunächst das „Schloss am Wolfgangsee“, ab 2000 die scalaria. Heute ist das Eventresort international bekannt und Schauplatz großer Veranstaltungen – darunter die Living Legends of Aviation Europe Awards, bei denen unter anderem John Travolta und Morgan Freeman als Gastgeber auftraten.

Ich bin durch und durch Unternehmer – wenn jemand ‚nein‘ sagt, dann geht es für mich erst richtig los!

Peter Gastberger

Auch Kunst spielt für Gastberger eine zentrale Rolle – einige der Gemälde im Haus stammen von ihm selbst. Sein Credo: überraschen, begeistern, verblüffen. Dieser Anspruch prägt die scalaria bis heute – als Ort für außergewöhnliche Inszenierungen und als Projekt, das Gastberger kontinuierlich weiterentwickelt.

Vier Welten – ein Antrieb

Wolfgang Mair lebt seine Leidenschaft in der Kunst, Vali Höll auf dem Trail, Lukas Höllbacher im Motorsport, Peter Gastberger in der Vision eines ganzen Ortes. Was sie verbindet, ist der Mut, ihren eigenen Weg zu gehen – auch gegen Widerstand. Genau dafür steht auch CUPRA: angetrieben von Emotion und Erlebnis.

Der neue CUPRA Raval – elektrisch, sportlich, rebellisch

Kompakt, vollelektrisch und mit ordentlich Performance: Der neue CUPRA Raval vereint markantes Design mit sportlichen Fahrleistungen und moderner Technologie.

  • Markantes Design: Sportliche Linien, 3D-Infinity-Heckleuchten und beleuchtetes CUPRA Logo.

  • Starke Performance: Bis zu 226 PS (166 kW) und 0–100 km/h in 6,8 Sekunden.

  • Reichweite & Laden: Bis zu 446 km Reichweite, DC-Laden von 10 auf 80 Prozent in rund 24 Minuten.

  • Viel Platz: Kompakte Abmessungen, fünf Sitzplätze und bis zu 441 Liter Kofferraum.

  • Moderne Technik: 12,9-Zoll-Touchscreen und intelligente Assistenzsysteme wie Travel Assist und Front Assist.

Gewinne eine rebellische Experience

Verrate uns, was dich antreibt, und gewinne mit etwas Glück ein exklusives Erlebnis mit dem neuen CUPRA Raval – inklusive Flug mit den Flying Bulls und Übernachtung im Winterstellgut von TAUROA.

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