Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am Freitag und Samstag testen die 24 Piloten aus dem Red-Bull-Rookies-Cup 2013 in Jerez, die Wetterprognose verkündet viel Regen. Dabei würden die Rookies jeden trockenen Kilometer brauchen, um sich an die neuen 250-ccm-Einzylinder-Viertakt-Motoren der KTM RBR 250 zu gewöhnen.
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Zu den Sieganwärtern für 2013 gehört der Österreicher Lukas Trautmann (17) aus Plainfeld in der Nähe des Salzburgrings. Er hat inzwischen die stattliche Grösse von 178 Zentimeter erreicht. "Ich bemühe mich eh, nicht mehr zu wachsen", schmunzelte er. "Aber das ist nicht so einfach... Ich habe auch viel trainiert im Winter, um das Körperfett abzubauen. Aber dann baust du Muskelmasse auf, und am Gewicht ändert sich nicht viel. Ich liege jetzt zwischen 68 und 70 kg." Trautmann gewann 2012 in einer starken zweiten Saisonhälfte einen Lauf auf dem Sachsenring und einen in Aragón. "In der Cup-Gesamtwertung bin ich Fünfter geworden, nur sechs Punkte hinter Philipp Öttl", hält er mit einem kleinen Hinweis auf die GP-Karriere seines bayerischen Kumpels fest. "In der kommenden Saison will ich möglichst oft um den Sieg fighten und in der Gesamtwertung unter die ersten drei fahren."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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