Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach den beiden selbst für ihn überraschenden Siegen in Hampton Downs und den Plätzen 5 und 2 in Manfeild Park genügten dem Österreicher Horst Saiger auf der Kawasaki des Teams Red Devil Racing bei der letzten Veranstaltung in Wanganui (Neuseeland) ein dritter und fünfter Rang, um sich gleich bei seinem Debüt die prestigeträchtige "Suzuki Series F1 Championship" zu sichern.
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Im ersten Lauf auf dem "Cemetery Circuit" in Wanganui, den der neunfache neuseeländische Meister Tony Rees auf seiner Honda CBR 1000 RR für sich entschied, sicherte sich Saiger knapp hinter dem Suzuki-Piloten Jayden Carrick den dritten Platz und verwies damit seinen schärfsten Konkurrenten um den Gesamtsieg der "Suzuki Series F1 Championship", den jungen Lokalmatador Scott Moir, auf den vierten Platz. Im zweiten Rennen musste sich der in Liechtenstein lebende Steirer auf der Kawasaki ZX 10 R von Vorjahresgesamtsieger Nick Cole zwar mit dem fünften Platz zufrieden geben – der Sieg ging an Moir (Suzuki) vor Rees, Hayden Fitzgerald (Suzuki) und Carrick, doch das Ergebnis reichte, um sich gleich bei seinem ersten Antreten in Neuseeland den Sieg in der Klasse F1 Superbike der "Suzuki Series Championship" zu sichern.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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