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Jeremy McWilliams:North-West-200-Sieger mit 55 Jahren
Noch am Freitag war sich Jeremy McWilliams nicht sicher, ob er am zweiten Supertwin-Rennen überhaupt teilnehmen wird. Am darauffolgenden Tag war er mit 55 Jahren der älteste Sieger Traditionsveranstaltung.
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Schon das Training für das North West 200 verlief für Jeremy McWilliams. Technische Probleme und ein Sturz sorgten dafür, dass er nur von der siebenten Position ins erste Supertwin Rennen gehen konnte.
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Es dauerte nicht lange und der frühere Grand-Prix-Sieger tauchte an der Spitze des Feldes auf. Um den schnellen Paton-Fahrer Stefano Bonetti hinter sich zu lassen, musste der Nordire abermals zu Boden. Am Tag danach machte sich McWilliams ernsthaft Gedanken, ob er zum zweiten Rennen überhaupt antreten soll. Der gesamte rennfreie Freitag diente, um das neue Modell der KMR Kawasaki wieder instand zu setzen. "Der gesamten Mannschaft um meinen Teamchef Ryan Farquhar muss ich großes Lob aussprechen. Sie haben es möglich gemacht, dass mein Motorrad rechtzeitig wieder einsatzfähig war", so McWilliams vor Lauf 2.
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Das zweite Supertwin-Rennen, das auf halbnasser Strecke stattfand, war gezeichnet vom Zweikampf von McWilliams und Christian Elkin. Des Öfteren wechselten die beiden Nordiren während der vier Runden ihre Positionen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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In der letzten Runde auf dem 14,438 Kilometer langen Dreieckskurs, der die nordirischen Städte Portstewart, Coleraine und Portrush verbindet, konnte sich McWilliams den entscheidenden Vorsprung erarbeiten.
In der Zielschikane wurde es für den Sieger des Viertelliter Rennens des Großen Preises der Niederlande noch einmal knapp. Um eine mögliche Schlussattacke abzuwehren, wäre er beinahe noch von der Strecke geraten. "Das Rennen war abwechslungsreich. Christian hat mir einen unglaublichen Kampf geliefert und es war nicht leicht, ihn zu besiegen. Von Michael Rutter hätte ich mir allerdings mehr Gegenwehr erwartet. Scheinbar wird er alt", scherzte der Kawasaki-Fahrer in Richtung seines 46-jährigen Konkurrenten.
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Der bereits 55-jährige McWilliams, der bereits 2013 und 2015 einen Lauf der Supertwin-Klasse gewonnen hatte und auf vier weitere Podiumsplätze zurückblicken kann, ist mit seinem Triumph der älteste Sieger in der 90-jährigen Geschichte der Veranstaltung.
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