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Michael Dunlop einmal mehr eine Klasse für sich

Wie schon im Vorjahr ist Michael Dunlop bei den Supertwins eine Klasse für sich. Für den Nordiren ist es sein 33. Sieg bei der Tourist Trophy. Der zweite Platz geht an Davey Todd vor Dominic Herbertson.

Im Artikel erwähnt

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Dass Michael Dunlop auf seiner Paton am Dienstagabend das erste Rennen der Klasse Supertwin für sich entscheiden konnte, war keine Überraschung, sehr wohl aber, dass nicht der favorisierte Davey Todd (Paton), sondern die Außenseiter Michael Evans (2./Kawasaki) und Rob Hodson (3./Paton) die restlichen Plätze auf dem Podium besetzten.

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Die kleine Paton scheint Dunlop auf den Leib geschneidert zu sein. Gerade als er bei Glen Helen ankommt, rollt nur wenige Meter vor ihm Evans aus. Todd liegt an der ersten Zwischenzeit an der zweiten Stelle, vor dem aus der International Road Racing Championship auch in Deutschland bestens bekannten Adam McLean (Yamaha) und Hobson.

Von seinen zwölf Sekunden Vorsprung auf Todd verliert Dunlop beim Boxenstopp die Hälfte. Wer nach drei Runden neben den beiden Paton-Piloten auf das Siegertreppchen steigen darf, ist noch lange nicht entschieden. Hodson, Mike Browne (Kawasaki), Dominic Herbertson (Paton) und McLean trennen nur etwas mehr als zwei Sekunden.

Wie schon Evans vor ihm, hat auch Hodson Pech. Auf Platz 3 liegend versagt die Technik und er rollt nach dem Gooseneck aus. Herbertson übernimmt vor Browne und McLean die dritte Stelle. Der Tscheche Michal Dokupil hat als Zehnter die Nase im Kampf um den besten Festlandeuropäer die Nase vorne. Die Italiener Stefano Bonetti und Andrea Majola sind 11. bzw. 13.

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Mit 18:23,790 Minuten fährt Dunlop zum ersten Mal eine Runde mit einem Schnitt von über 123 Meilen pro Stunde. Hinter Todd, sein Rückstand beträgt unglaubliche 26,775 Sekunden, holt sich Herbertson den letzten Platz auf dem Podium, aber es wurde knapp für den Briten.

Die bemerkenswerteste Leistung zeigt Paul Jordan auf seiner Aprilia. Nachdem er vor der Ballaugh Bridge von Dunlop, der 50 Sekunden nach ihm gestartet ist, überholt wird, klemmt er sich in dessen Windschatten und lässt sich nicht mehr abschütteln. Fast hätte er damit noch Herbertson vom dritten Platz verdrängt. Am Ende fehlten ihm etwas mehr als drei Sekunden.

Weil Bonetti aus der letzten Runden nicht mehr zurückkommt, bleibt Dokoupil als Neunter bester Fahrer von Festlandeuropa. Zwei Plätze hinter ihm überquert Majola – er gewann im Vorjahr den Junior Manx Grand Prix – als Elfter die Ziellinie.

Ergebnis, Supertwin-TT, 6. Juni

1. Michael Dunlop (GB), Paton, 3 Runden. 2. Davey Todd (GB), Paton, 26,775 sec zur. 3. Dominic Herbertson (GB), Paton, +47,360 sec. 4. Paul Jordan (GB), Aprilia. 5. Mike Browne (IRL), Kawasaki. 6. Adam McLean (GB), Yamaha. 7. Buz Furber (GB), Yamaha. 8. Joe Yeardsley (GBM), Aprilia. 9. Michal Dokoupil (CZ), Aprilia. 10. Michael Sweeney (IRL), Aprilia. Ferner: 11. Andrea Majola (I), Paton.

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