Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Guy Martin gelang in der Superbike-Klasse eine persönliche Bestzeit von 17:41,777 Minuten, mit der er den Tagesschnellsten McGuinness, Bruce Anstey und Michael Rutter dicht auf den Fersen blieb. "Die Änderungen, die wir am Motorrad vornahmen, haben sich als richtig herausgestellt" erklärt der 32-jährige Suzuki-Pilot. "Der Metzeler-Hinterreifen funktionierte erstklassig und ich hatte auch ein gutes Gefühl für die Frontpartie."
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Martins Teamkollege Joshua Brookes behauptete sich auch am vierten Trainingstag als schnellster TT-Newcomer. "Das heutige Training hat mir sehr viel Freude bereitet", sagte der Britische Superbike-Vizemeister. "Ich kann mich mit jeder Runde steigern und es fühlt sich jetzt schon jetzt recht schnell an. An einigen Stellen habe ich aber das Gefühl, dass es sogar noch um einiges schneller gehen könnte." Team-Manager Philip Neill meinte: "Nach dem furchtbaren Auftakt war es sehr erfreulich, das wir nun ein unfallfreies und problemloses Zeittraining erlebten. Guy erfüllte die Erwartungen in beiden Klassen, Josh macht stetig Fortschritte. Wenn wir diese Leistungen beim Abschlußtraining noch einmal abrufen können, werden wir auch für das TT-Superbike-Rennen am Samstag bestens gerüstet sein." Die Bestzeit erreichte John McGuinness (Team Honda TT Legends) in 17:30,299 Minuten, doch Bruce Anstey lag lediglich um 1,46 Sekunden zurück. Michael Rutter gelang die drittbeste Zeit (17:41,132) vor Guy Martin (17:41,777), Michael Dunlop (17:44,011), Cameron Donald (17:49,811), Gary Johnson (17:59,967), Dan Stewart (18:12,683), Steve Mercer (18:13,515) und James Hillier (18:16,861).
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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