Darcy Ward profitierte von einer privaten Trainingseinheit im Winter mit dem dreifachen Weltmeister Jason Crump. In Australien lag das Hauptaugenmerk auf den Starts.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wer soll Darcy Ward noch stoppen können, wenn plötzlich seine Starts auch noch klappen sollten? Der wohl spektakulärste Fahrer der Grand-Prix-Serie, ist auch in den Augen von Jason Crump ein kluger Fahrer, jedoch würde er sich so manches Überholmanöver sparen können, wenn er seine Startschwäche beiseite legen könnte.
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In North Brisbane bekam der zweifache Juniorenweltmeister Privatunterricht von Jason Crump. "Ich habe im Kopf was er mir gesagt hat und was ich gelernt habe", sagte der 21-jährige Ward. "Ich brauche nur noch etwas mehr Zeit auf dem Motorrad und Training um das umsetzten zu können, was mir erklärt wurde. Jason sagte mir, dass ich auf der Bahn ganz in Ordnung bin. Ich bin ziemlich schlau auf der Bahn. Es ist nur meine Herangehensweise, an der ich arbeiten muss. Er ist Jason Crump und weiß was er tut. Ich war hocherfreut, dass ich die Gelegenheit bekam mit ihm eins gegen eins zu trainieren."
Bei dieser Gelegenheit schwang sich Jason Crump selbst noch mal für einige Runden auf das Bike und es sah so aus als würde er nie aufgehört haben.
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Ward: "Es ist schwer zu erklären, was er mir beigebracht hat. Es ist Speedway der alten Schule, aber simpel. Wenn du die Kupplung loslässt, gibt es viele Sachen die dir nicht durch den Kopf gehen sollten. Es gibt viele Dinge auf die du fokussiert sein musst, bevor das Startband hochgeht. Du musst dich auf den einen Punkt konzentrieren an dem du sein musst und so geschmeidig wie möglich dabei sein. Es ist einfacher gesagt, als getan und es passiert nicht über Nacht. Ich habe verstanden was er gesagt hat, aber es geht nicht nur darum, was er sagt. Ich muss es mit meinem eigenen Weg machen und benutzen was mir gesagt wurde und das in meinem eignen Style zusammen packen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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