Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Weiterlesen
Werbung
"Bislang habe ich keine Probleme damit, in die Fussstapfen von Ole Olsen zu treten", sagt Tony Olsson, der 2010 den Posten des erfolgreichen Dänen als Race Director übernahm. "Es hat mir sehr geholfen, dass ich letztes Jahr so eng mit Ole zusammengearbeitet habe. So konnte ich seinen Job kennenlernen. Gleichzeitig kenne ich den Grand Prix aber auch aus Fahrersicht. Ich war Manager der schwedischen Nationalmannschaft und habe als Angestellter der Föderation am schwedischen Grand Prix mitgewirkt."
Werbung
Werbung
Olsson (45), selbst jahrelang Speedway-Profi, glaubt, dass ihm seine Vergangenheit dabei hilft, einen möglichst guten Job zu erledigen. "Ich will den Fahrern die besten Bedingungen bieten", sagt der Schwede. "Dabei geht es nicht darum, ob sie mich als Ex-Rennfahrer mehr akzeptieren. Das einzig Wichtige ist, wie man sich einsetzt und engagiert. Wenn die Fahrer und Mechaniker glücklich sind, ist mein Job wesentlich einfacher."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.