Am Samstag, 24. September, findet im mecklenburgischen Güstrow der dritte und letzte Lauf des SVG Rookies Cup statt. Diedenbergener Junior Rockets gehen als Tabellenführer in die letzte Runde.
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Punktgleich mit den Verfolgern aus Petershagen/Ludwigslust, aber mit 16 Laufpunkten mehr auf dem Konto, reisen die Junior Rockets aus Diedenbergen am kommenden Samstag zum abschliessenden Lauf der Nachwuchsrunde in die Barlachstadt. Nach dem Auftaktsieg im heimischen Stadion und einem mit Ausfallpech behafteten guten zweiten Platz in Ludwigslust, wollen die Nachwuchdrifter des MSC Diedenbergen nun im hohen Norden den Sack zumachen.
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Die gastgebende Mannschaft aus der Mecklenburgischen Schweiz (Teterow/Güstrow) konnte dieses Jahr noch nicht richtig Fuss fassen, möchte auf der heimischen Bahn aber ein Wörtchen um den Tagessieg mitreden. Gefahren wird im bereits bewährten System mit jeweils zwei Fahrern in jeder Klasse (Junioren A, B und C sowie U23). Aufgrund von Terminüberschneidung musste Jugendleiter Andy Schumacher seine Mannschaft noch einmal auf einigen Positionen umstellen. So kommt bei den Junioren A neben Stammkraft Fabian Gaschka erstmals der junge Timo Wachs zum Einsatz. Bei den 125ern kann Schumacher aus dem Vollen schöpfen: Mit Richard Geyer, Finn Loheider sowie Fabian Wachs sind alle drei etatmässigen Nachwuchsdrifter am Start. Bei den Junioren C (250 ccm) musste Schumacher komplett umstellen. So kommen mit Finn Goldmann und Matthi Schmidt zwei Neulinge im Raketenteam zum Einsatz. In der 500-ccm-Klasse (U23) kann er auf Routinier Denis Wienke sowie Junioren-DM-Fahrer Lucas Ziegler bauen.
"Natürlich fahren wir nach Güstrow, um uns den Titel zu sichern", so Schumacher. "Aaber die Bahn ist sehr speziell und Teterow/Güstrow sowie Petershagen/Ludwigslust werden alles daran setzen, uns die Show zu stehlen. Was die Umstellung im Team anbelangt, bin ich guter Dinge. Mit Finn und Matthi haben wir zwei starke 250-ccm-Fahrer als Ersatz finden können, sodass wir hoffentlich den Wegfall von Oliver Lachmann und Michael Härtel kompensieren können."
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Taktieren ist nicht. Um den Titel zu sichern, müssen die Nachwuchsraketen im Abschlussrennen auf alle Fälle vor den Konkurrenten aus Petershagen/Ludwigslust bleiben.
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