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12h Sebring: Zwischenstand vom Klassiker der IMSA
Regen lässt den zweiten Saisonlauf der IMSA-Serie zu einer diffizilen Angelegenheit werden. Acura büßt schnell die Spitzenposition ein. Zwei Cadillac übernehmen souverän die Führung. BMW und Ford in GTLM-Klasse vorne.
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Bei den 12 Stunden von Sebring bestimmen die Cadillac DPi das Geschehen an der Spitze. Nach circa zwei Stunden im Rennen führt der Wagen um Felipe Nasr, Eric Curran und Pipo Derani vor den Action-Express-Teamkollegen Joao Barbosa, Brendon Hartley und Filipe Albuquerque. Mazda zeigt sich als zweite Kraft und nimmt mit dem DPi von Jonathan Bomarito, Harry Tincknell und Olivier Pla die dritte Position ein. Schlecht lief die Anfangsphase für die beiden Acura DPi vom Team Penske, die mit unterschiedlichsten Problemen zurückfielen.
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Schon den ganzen Tag hatte es um den 6,019 Kilometer langen Kurs geregnet und so fand auch der Rennstart zur 67. Ausgabe der 12 Stunden von Sebring aus Sicherheitsgründen hinter dem Safety-Car statt. Satte 40 Minuten dauerte es, bis das Neutralisationsfahrzeug die Strecke verließ und das Rennen endlich freigegeben wurde. Schon in der Anfahrt auf Turn 1 holte sich Tristan Nunez im Mazda DPi den Lead von Pole-Setter Dane Cameron im Acura DPi. Es dauerte im Anschluss nur wenige Kurven, bis auch Filipe Albuquerque im Cadillac DPi am Acura vorbei fuhr. Kurz darauf schnappte sich der Portugiese sogar die Führung. Diese gab er erst wieder her, als sein Teamkollege Pipo Derani im zweiten Cadillac von Action Express ihn ungefähr nach eine Rennstunde überholte. Diese beiden Fahrzeuge bestimmten daraufhin die Show an der Spitze des Feldes und setzten sich über anderthalb Minuten von der Konkurrenz ab. Als die nächsten Verfolger stellten sich die beiden Mazda DPi heraus, die sich zunächst auf den Positionen Drei und Vier hielten. Als Nunez dann jedoch zwei Dreher auf der nassen Strecke hinlegte, musste er zu Markenkollege Jonathan Bomarito abreisen lassen und fiel sogar hinter den Cadillac DPi von JDC-Miller Motorsports mit Tristan Vautier auf Platz fünf zurück.
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Die so stark eingeschätzten Acura rutschten derweil immer weiter ab. Nicht nur, dass sie den nicht Speed der anderen DPi gehen konnten, sie hatten auch mit diversen Problemen zu kämpfen. Zunächst musste Pole-Setter Cameron unplanmäßig die Box anlaufen, um Reifen mit einem besser passenden Luftdruck montieren zu lassen. Wenig später erschien er erneut zum Service, da wegen elektrischer Unregelmäßigkeiten ein neues Lenkrad aufgefasst wurde. Und nicht zuletzt sorgte eine Durchfahrtsstrafe (wegen zu hoher Geschwindigkeit in der Boxengasse) für die nächsten Sorgenfalten in der Penske-Box.
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Auch der zweite Acura von Ricky Taylor, Helio Castroneves und Alexander Rossi hatte auf der Performance-Seite wenig zu bieten und musste zwischenzeitlich sogar einige GTLM-Wagen passieren lassen. Da machte ein Dreher von Ricky Taylor eingangs der Start/Ziel Geraden auch nichts mehr aus.
Ähnlich wie für Acura in der DPi- lief es für Porsche in der GTLM-Klasse. Auch die 911 RSR taten sich im Regen sehr schwer und konnten der Konkurrenz nicht folgen. Besser aufgelegt zeigten sich dagegen Ford und BMW, die sich immer wieder mit der Klassenführung abwechseln. Stand nach knapp zwei Rennstunden
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#31 Cadillac Nasr/Curran/Derani #5 Cadillac Barbosa/Hartley/Albuquerque #55 Mazda Bomarito/Tincknell/Pla #85 Cadillac Goikhberg/Vautier/Piedrahita #77 Mazda Jarvis/Nunez/Bernhard GTLM-Klasse #67 Ford Briscoe/Westbrook/Dixon #25 BMW Blomqvist/de Phillippi/Herta #66 Ford Hand/Müller/Bourdais #24 BMW Krohn/Edwards/Eng #3 Corvette Magnussen/Garcia/Rockenfeller
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