Ford-Schock: Mustang GT3 nach Unfall zurückgezogen
Das Sonntagsrennen des GT World Challenge Europe Sprint Cup in Magny-Cours findet ohne den Ford Mustang GT3 statt. Das Haupt Racing Team musste den Wagen nach einer Kollision zurückziehen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Das Teilnehmerfeld des GT World Challenge Europe Sprint Cup für den zweiten Lauf in Magny-Cours reduziert sich auf 39 GT3-Fahrzeuge. Das Haupt Racing Team hat den Ford Mustang GT3 vom zweiten einstündigen Rennen zurückgezogen. Lokalmatador Romain Andriolo und Jusuf Owega werden somit am Sonntag nicht an den Start gehen können.
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Im ersten Lauf wurde Andriolo in der zweiten Runde in eine Kollision mit Ezequiel Perez Companc im Attempto Racing Audi und Hugo Cook im Barwell Lamborghini verwickelt. Der Youngster aus Frankreich traf dabei den Audi im Heck, welcher wiederum den Lamborghini anstieß. Bei dem Treffer wurde der Mustang unglücklich beschädigt. Die Reparatur des GT3-Boliden von Ford ist nicht vor Ort an der ehemaligen französischen GP-Strecke möglich, wodurch das Team aus Drees gezwungen wurde, das Fahrzeug vom Sonntagsrennen abzumelden.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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