Ducati: Niccolo Canepa hat Selbstvertrauen getankt
Seinen Gaststart in der Superbike-WM hat der Italiener mit bravour hinter sich gebracht. Dass er die Ducati-Stammfahrer geschlagen hat, gibt ihm Energie für die Saison im Superstock-1000-Cup.
Beim Meeting in Donington rückte der Cup-Leader mit einer dritten Werks-Ducati aus, einziger Unterschied war die Gabel von Öhlins. Natürlich wollte sich Canepa gut verkaufen und riskierte viel, dass er aber in der Superpole und in den Rennen der beste Ducati-Pilot wurde, war dann doch etwas überraschend.
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"Das Meeting in Donington war genial", grinst der 25-Jährige. "Mit dem Team Ducati Alstare zu fahren und auf demselben Level zu kämpfen, wie die Stammfahrer, das war einfach ein klasse Ergebnis. Auch mit Francis Batta und den Ducati-Technikern zu arbeiten und die WSBK-1199-Panigale zu fahren, war fantastisch."
Anpassungsprobleme hatte Canepa generell nicht, immerhin fuhr er zuletzt 2012 die Superbike-WM und war für Ducati auch als MotoGP-Testfahrer im Einsatz. Das Team um den Belgier zeigte sich begeistert von seiner Leistung. "Ich habe mich im Team wohlgefühlt und habe gutes Feedback bekommen", sagt Canepa. "Das hat mir ein gestärktes Selbstvertrauen und den Glauben an die Zukunft eingebracht."
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