Andrea Iannone zweifelt: Liefert Ducati, was er will?
Für die Superbike-WM 2025 versprach Ducati Andrea Iannone mehr Unterstützung. Während der Italiener hofft, dass die Zusagen eingehalten werden, meldete er bereits Ansprüche auf einen Platz im Werksteam 2026 an.
Andrea Iannone pokerte lange, bis er seine Unterschrift unter den
"Auf dem Papier ist alles klar für 2025", sagte Iannone bei seinem Besuch auf der Motorradmesse EICMA. "Wir haben ein Agreement in dem steht, was man für mich tun wird. Aber man weiß nie so ganz genau, ob alles eingehalten wird. Ich habe großes Vertrauen in Ducati – ich liebe die Marke, sie ist mein Leben."
Üblicherweise sind alle Ducati zu Saisonbeginn bis auf wenige Details identisch. Die private V4R von Go Eleven ermöglichte Iannone in seiner ersten Superbike-Saison den Sieg im ersten Lauf in Aragon, vier weitere Podestplätze und den achten WM-Rang.
"Ich werde ein Bike bekommen und muss das Beste herausholen. In jedem Fall wird es schwierig, auch wenn das Motorrad sehr gut sein wird. Als Fahrer werde ich auf und neben der Strecke alles geben. Wir werden sehen, wie es im nächsten Jahr laufen wird. Für 2026 wäre es großartig, wieder ein offizieller Werkspilot zu sein", spekuliert Iannone auf den Rücktritt von Álvaro Bautista nach der kommenden Saison.
Der 34-Jährige weiter: "Mir macht die Superbike-WM auf jeden Fall richtig Spaß! Man ist so nah an den Fans und hat etwas mehr Zeit für sie. Das ist anders als in der MotoGP, wo man sich als Fahrer zu 100 Prozent auf die Performance konzentriert. Es sind die kleinen Dinge, die in der MotoGP den Unterschied ausmachen. In der Superbike-WM geht es menschlicher zu und das ist sehr schön."
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach


