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Von Moto2 in die Supersport-WM – Albert Arenas hat den Wechsel nicht bereut
Seine Rennfahrerkollegen Valentino Rossi und Loris Capirossi haben bereits Bekanntschaft mit der italienischen Steuerfahndung gemacht. Superstar Max Biaggi bestreitet jedoch jegliche Verdachtsmomente.
Max Biaggi lebt im Steuerparadies Monte Carlo und soll dieses dazu benutzt haben, um seine Steuerverpflichtungen auf unerlaubte Art und Weise zu minimieren. Zur Diskussion steht laut Medienberichten ein Betrag in Höhe von 18 Millionen Euro.
Die berüchtigte italienische Steuerfahndung, die einst Valentino Rossi um 19 Millionen Euro erleichterte, hat bei der Staatsanwaltschaft eine Anklage gegen Biaggi erwirkt. Dem sechsfachen Weltmeister (4 x 250 ccm, 2 x Superbike) soll im September 2016 der Prozess gemacht werden.
Biaggi, der am letzten Rennwochenende der Superbike-WM 2016 in Katar einen dritten Gaststart absolvieren wird, bestreitet die Vorwürfe. "Es geht um meinen Wohnsitz in Monte Carlo, wo ich wirklich seit 1992 lebe und wo meine Kinder geboren wurden", wird Biaggi von GPOne.com zitiert. "Es geht auch nicht um Steuerhinterziehung, ich soll nur noch nicht alle Steuern bezahlt haben. Das Verfahren ist auch nur vorläufig."
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