Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Wir haben uns im Vergleich zum vergangenen Jahr, als wir auf dieser Strecke erhebliche Schwierigkeiten hatten, enorm gesteigert", erinnert sich der BMW-Pilot noch gut an 2012, als er nur auf Position 13 in Startaufstellung stand. "Die Performance des Bikes ist jetzt recht gut, und wir können mit der Qualifikation zufrieden sein."
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Doch wieder einmal haben sich die Streckenbedingungen unangenehm verändert. "Sie waren am Nachmittag schlechter als gestern und auch heute Vormittag. Aber das Team hat erstklassige Arbeit geleistet und die Haltbarkeit der Reifen verbessert. Wir haben das Beste aus unserem Motorrad herausgeholt", wirkt der Italiener zuversichtlich und erwartet dennoch schwierige Rennen. "Die Rennen werden wegen der hohen Temperaturen und des Winds nicht einfach – für niemanden." Seine angeschlagene Schulter sollte einem guten Rennfinish nicht mehr im Wege stehen, sie machte auch am Samstag kleine Fortschritte. "Wahrscheinlich gewöhnt sie sich an die Belastung", meint Melandri. "Ich bin zuversichtlich, dass wir morgen auf der langen Distanz eine konstant gute Leistung abliefern können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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