Vor den Rennen in Silverstone spuckte Joshua Brookes grosse Töne. Doch für den Zweiten der Britischen Meisterschaft wurden die Rennen zur Enttäuschung.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Vier magere Punkte: [*Person Joshua Brookes*] hatte sich mehr vorgestellt. Vor den Rennen sprach er in der Presse sogar davon, dass ein Sieg möglich ist – wenn alles zusammenpasst.
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Nun, offensichtlich passte nichts zusammen. Im ersten Training drehte er nur sieben Runden, dann war seine HM-Plant-Honda hinüber, und er musste zuschauen. Entsprechend miserabel war sein Set-up. "Wir haben unser Motorrad für diese mistigen kleinen Rennstrecken in England perfekt abgestimmt", meinte der Australier. "Silverstone ist aber ganz anders. Als ich zuletzt in Snetterton fuhr, machte das Bike was ich will, der Grip war hervorragend, und die Reifen hielten lange. Ich dachte mir: Perfekt, ich bin für die WM gerüstet. Doch denkste. Die Kurven in Silverstone sind alle weit und fliessend, was für mich gut ist, weil ich diese Art Kurven bevorzuge. Das Motorrad vermittelte mir aber null Vertrauen. Jede verlorene Trainingsminute war wie ein Tritt in die Eier."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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