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Estoril, Superpole-Race: Großartiger Save von Toprak

Toprak Razgatlioglu hatte im Superpole-Race in Estoril seinen ersten Sieg in der Superbike-WM 2022 zum Greifen nahe, doch nach einem heiklen Moment wurde der Yamaha-Star hinter Jonathan Rea (Kawasaki) Zweiter.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt




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In der Nacht von Samstag auf Sonntag regnete es in Estoril. Das Warm-up der Superbike-WM am Sonntagmorgen um 9 Uhr Ortszeit fand auf nasser Strecke statt. Für das Superpole-Race zwei Stunden später wurden die Karten neu gemischt.

Das Sprintrennen über nur 10 Runden wurde 2019 eingeführt. Der Name kommt daher, weil das Ergebnis in die Startaufstellung für den zweiten Superbike-Lauf einfließt. Die Top-9 erhalten bis zu 12 WM-Punkte und nehmen die ersten neun Startplätze ein, die weiteren Positionen entsprechend der Superpole vom Samstag.

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Zu Beginn des Superpole-Race trocknete der Asphalt zunehmend ab, neben der Ideallinie war es weiterhin nass. Pirelli hoffte, dass sich viele Piloten für das Superpole-Race für den neuen SCQ-Reifen entscheiden würden, durch die nasse und kühle Piste wurde daraus nichts. Dennoch wählten nur Michael Rinaldi (Ducati) und Iker Lecuona (Honda) Intermediate-Reifen vorne, der Rest Slicks vorne und hinten.

Vorne setzten sich Toprak Razgatlioglu (Yamaha) und Jonathan Rea (Kawasaki) schnell ab und machten den Sieg unter sich aus. Der Yamaha-Pilot ging mit ausreichendem Vorsprung in die letzte Runde, konnte in der Schikane aber nur knapp einen Sturz vermeiden. Rea ließ sich nicht lange bitten, überholte den Weltmeister und fuhr den Sieg vor Razgatlioglu ein. Álvaro Bautista kam als Dritter mit 4,9 sec Rückstand ins Ziel.

Honda zeigte mit Iker Lecuona erneut eine erfreuliche Leistung, der Spanier forderte zeitweise sogar Bautista heraus, musste sich dann aber mit Platz 4 begnügen. Bester BMW-Pilot wurde Scott Redding auf Platz 7.

Überschattet wurde das Rennen von zahlreichen Stürzen. Bereits in der ersten Runde erwischte es unter anderen Marvin Fritz (Yamaha).

So lief das Rennen:

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Start: Razgatlioglu vor Rea, Redding, Bautista und Locatelli in der ersten Kurve. Mahias, Fritz und Vierge stürzen unabhängig voneinander.

Runde 1: Razgatlioglu und Rea 0,6 sec vor Bautista und Redding. Lecuona auf Platz 5.

Runde 2: Rea übernimmt die Führung. Lecuona mit schnellster Rennrunde in 1:38,443 min vorbei an Redding auf Platz 4.

Runde 3: Die Top-3 innerhalb 0,5 sec, schnellster Mann aber weiterhin Lecuona in 1:38,073 min.

Runde 4: Rea und Razgatlioglu (1:37,371 min) jetzt 1,6 sec vor Bautista, der Lecuona am Hinterrad hat. Sturz Baz.

Runde 5: Rea mit schnellster Rennrunde in 1:37,246 min um 0,3 sec vor Razgatlioglu. Sturz Laverty

Runde 6: Razgatlioglu mit schnellster Rennrunde in 1:36,926 min. Bautista versucht, Platz 3 gegen Lecuona abzusichern. Sturz Mercado.

Runde 7: Razgatlioglu bremst sich Ende der Geraden an Rea vorbei. Rea muss eine weite Linie fahren und verliert 0,8 sec auf den Türken.

Runde 8: Razgatlioglu 0,8 sec vor Rea. Die Strecke wird immer trockener, Lecuona (4.) verliert den Anschluss an Bautista (3.). Fores (10.) spült es immer weiter nach vorne.

Runde 9: Rea gibt nicht auf und fährt in 1:36,801 min schnellste Rennrunde. Bautista 5,2 sec zurück. Fores (9.) schnappt sich Bassani und kann noch Rinaldi auf Platz 8 einholen.

Letzte Runde: Razgatlioglu stürzt fast, Rea schlüpft durch und gewinnt. Bautista auf Platz 3, Lecuona Vierter, Redding auf Platz 7.

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101

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Bimota by Kawasaki Racing Team

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8

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