Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Aprilia hat versucht, das neue Motorrad so nah wie möglich an das Bike aus der Superbike-WM heranzubringen, mit dem Max Biaggi letzten Sonntag das vierte Rennen der Saison gewann. Gigi Dall'Igna, Technik- und Sportchef bei Aprilia: "Wir haben dieses Projekt gleichzeitig mit dem Einstieg in die Superbike-WM begonnen, und unser Wissen und unsere Erfahrungen von den verschiedenen Rennstrecken in die Entwicklung fliessen lassen."
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Die Aprilia soll mit 200 PS und 175 kg Gewicht Sportfeeling ausserhalb des Sports bringen. Wer die RSV4 für nationale Meisterschaften nutzen möchte, dem bietet Aprilia bestmögliche Unterstützung und ständige Weiterentwicklung – dank dem umfangreichen Racing-Katalog. Für ein Kunden-Motorrad für die Superbike-WM sind 50.000 Euro aufwärts fällig.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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