Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Weiterlesen
Werbung
Bei einem Sturz mit über 190 km/h hat John Laverty im Juli 2011 in Oulton Park fast sein Leben gelassen. Der mittlere der drei Laverty-Brüder brach sich damals das Becken, beide Schultern, beide Fußgelenke, mehrere Rippen, er musste zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen.
Werbung
Werbung
"Inzwischen geht es mir wieder ganz gut", bemerkte er im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Ich könnte sogar wieder joggen, danach würden allerdings meine Knöchel schmerzen, also lasse ich es." Laverty erzählte, wie der Unfall sein Leben veränderte: "Wenn ich heute einen schlechten Tag habe denke ich mir, dass es mir eigentlich ganz gut geht. Ich bin bei dem Unfall damals fast gestorben."
John ist dieses Jahr bei allen Superbike-WM-Läufen dabei und betreut seinen Bruder Eugene als Manager und Physiotherapeut. "Ich mache eine Osteopathie-Ausbildung, das hat mich schon immer interessiert", sagt der 29-Jährige. "Nachdem fast alle Knochen in meinem Körper kaputt waren, lerne ich nun, wie alles funktioniert."
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.