Jonathan Rea: «GP-Aprilia nur auf der Gerade schnell»
Nach einem Tag Pause ging Jonathan Rea am Donnerstag erholt wieder auf die Piste. Der Kawasaki-Pilot fuhr beim Jerez-Test eine beängstigend schnelle Rennsimulation.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Weiterlesen
Werbung
Den Donnerstag beendeten die beiden Kawasaki-Werkspiloten Tom Sykes und Jonathan Rea beinahe zeitgleich. Sykes hatte zum ersten Mal beim Jerez-Test die Nase vorn, allerdings nur um 10/1000 sec. Rea fuhr seine persönlich schnellste Runde jedoch im Rahmen einer Rennsimulation und wirkte dabei noch stärker als ohnehin schon.
Werbung
Werbung
"Der Long-Run war ziemlich gut", sagte der Brite gegenüber SPEEDWEEK.com bescheiden. "Ich fuhr volle 20 Runden und das lief viel besser als am Montag. Meine 1.40,326 min fuhr ich bei dieser Rennsimulation und habe nicht wirklich attackiert. Ich begann mit Zeiten um 1.40,3 und ging zu 1.40,4 über." Seit Mittwoch testen auch verschiedene MotoGP-Teams in Jerez. Rea beobachte eine der MotoGP-Aprilias. "Das war interessant", grinst der 28-Jährige. "Ich lief auf eine der Aprilias auf und hing hinter ihr für drei Runden fest. Auf den Geraden haben sie sehr viel Leistung, aber in den Kurven scheint unsere Kawasaki besser zu funktionieren."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.