Das Meeting in Misano ist das siebte der Saison und bereits das Dritte auf italienischem Boden. Für Biaggi und sein Aprilia-Team also die letzte Gelegenheit, vor heimischer Kulisse aufzutrumpfen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für Biaggi waren die Events in Misano in den letzten Jahren eine Freude: 2010 siegte er in beiden Superbike-Läufen, im letzten Jahr stand er neben Doppelsieger Carlos Checa jeweils als Zweiter auf dem Podium. Die Chancen auf ein gutes Rennwochenende stehen für den WM-Leader also nicht schlecht!
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"Misano ist definitv eine gute Strecke für uns", meint der 40-jährige Römer, der seine erstarkte Konkurrenz jedoch ebenfalls auf der Rechnung hat. "Es bleibt abzuwarten, was für eine Performance unsere Gegner hier abliefern werden, bedenkt man die Kräfteverschiebungen seit Saisonbeginn." Biaggi erneuert auch die Forderung nach Verbesserungen seines Arbeitsgeräts. "Dank unserer Konstanz führen wir die WM noch an, doch wir müssen unbedingt unser Motorrad verbessern. Im Vergleich zu unserer Konkurrenz sind wir bei der Leistung ins Hintertreffen geraten. Meine Erwartungen an das Wochenende sind aber sehr hoch, ich will den Fans zwei gute Rennen bieten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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