Für Shinya Nakano war das Meeting auf dem Nürburgring eine der vier letzten Möglichkeiten, sich bei Aprilia für ein weiteres Jahr zu empfehlen. Sein Auftritt hat seine Chancen aber nicht verbessert.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Weiterlesen
Werbung
Auf dem Nürburgring vergab der 31-jährige die Chance, sich mit guten Ergebnissen für 2010 in Erinnerung zu rufen. Sein Vertrag mit Aprilia läuft nach dieser Saison aus und die vereinbarte Verlängerungsoption wurde von den Italienern bisher nicht eingelöst. Der Verbleib des Japaners im Aprilia-Superbike-Projekt wird immer unwahrscheinlicher.
Werbung
Werbung
Kein Wunder, denn der Auftritt des Vize-Champion der 250-ccm-Klasse im Jahr 2000 beim 11. Superbike-Meeting auf dem Nürburgring war wenig überzeugend: Im verregneten Freien Training am Freitag verlor Nakano als 24. sieben Sekunden auf die Bestzeit; im ersten Qualifying halbierte er den Rückstand - trotzdem nur 19.! Am Samstag hechelte der Aprilia-Pilot nur noch zwei Sekunden hinterher. In den Ergebnislisten machte sich das jedoch nicht positiv bemerkbar; als 22. im zweiten Qualifying verpasste er sogar die Qualifikation für die Superpole.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.