Philipp Öttl (Ducati): Punkte beim Superbike-Debüt
Im ersten Superbike-Lauf in Aragón absolvierte Philipp Öttl sein erstes Rennen in der Top-Kategorie. Der Bayer im italienischen-Team Go Eleven brachte seine Ducati V4R auf Platz 13 ins Ziel. Es war mehr drin.
Bei den Wintertests war bereits offensichtlich, dass Philipp Öttl mit der Ducati V4R gut zurechtkommt und den Aufstieg in die Superbike-WM meistern wird. Nach Platz 11 am Freitag fuhr der 25-Jährige
Philipp hielt
"Die letzten fünf Runden fuhr ich in einer Gruppe mit Gerloff, Baz und Laverty und habe Ende der Gegengerade leider einen Fehler gemacht", berichtete Öttl SPEEDWEEK.com. "Ich war dort komplett quer und musste geradeaus fahren, was mich ein paar Sekunden gekostet hat. Ich wäre gerne noch vor Bernardi geblieben, aber nach dem Fehler war ich aus dem Rhythmus."
Öttl verwendete den weichen SCX-Rennreifen und hat in seinem ersten Superbike-Rennen viel richtig gemacht.
"Der Reifenverschleiß war in etwa, wie wir es erwartet hatten. Wir werden uns noch anschauen, ob wir beim Reifenmanagement noch etwas besser machen können", grübelte der Ainringer. "Ich bin nicht unzufrieden. Der Start hätte sicher besser sein können, dann wäre ich gleich beim Gerloff gewesen. Und während ich Zeit aufholen wollte, habe ich den Reifen etwas zu viel abverlangt. Im Großen und Ganzen war es aber nicht so schlecht. Immerhin habe ich drei Punkte mitgenommen. Ich wäre gerne mit Gerloff ins Ziel gekommen, das wäre dann richtig gut gewesen."
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