Tom Sykes (2.) grübelt: «Viele fahren meinen Speed»
Obwohl sich Tom Sykes in Jerez im zweiten Training bei wärmeren Bedingungen um 0,5 verbesserte, büßte der Superbike-Weltmeister von 2013 fast 0,6 sec auf seinen Kawasaki-Teamkollegen Jonathan Rea ein.
Der erste Trainingstag der Superbike-WM in Jerez brachte ein erstaunliches Ergebnis zu Tage. Mit 0,6 sec führt der dreifache Weltmeister Jonathan Rea zwar deutlich, doch die Piloten auf den Positonen 2 bis 6, angeführt von Reas Kawasaki-Teamkollegen Tom Sykes, sind nur um den Wimpernschlag von 8/1000 sec voneinander getrennt.
Sykes konnte sich am wärmeren Nachmittag in 1.40,888 min um über 0,5 sec verbessern. "Ich gehe heute zufrieden ins Bett", meinte der Brite. "Wir haben ordentlich gearbeitet. Die Verbesserung gelang uns zum Teil aufgrund der Abstimmungsarbeit, zum Teil auch von der fahrerischen Seite aus. Wir sind viele Runden gefahren, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Am Ende haben wir den Rennreifen verwendet und etwas mit der Rennabstimmung probiert."
Angesichts der geringen Abstände ist Sykes aber nachdenklich. "Da sind einige Jungs, die ein ähnliches Tempo wie ich drauf haben", grübelte der Kawasaki-Pilot. "Ich kann mein Bike noch immer nicht so bewegen, wie ich es eigentlich möchte. Trotz meiner Verletzung fühle ich mich aber in der Lage, das zu tun."
Sykes hatte sich bei einem Sturz in Portimão den kleinen Finger gebrochen und luxiert.
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