Superbike WM • Neu
Lecuona (2.) frustriert: «Es ist Zeit, endlich einen Schritt zu machen!»
Bis Mitte 2015 will sich Yamaha entscheiden, wer sich 2016 um den Auftritt in der Superbike-WM kümmert. Die anstehende Saison bezeichnet Road-Racing-Manager Andrea Dosoli als Versuchsballon.
Eric de Seynes, Rennchef von Yamaha Europa, hat gegenüber SPEEDWEEK.com seine Vorstellungen bezüglich des Superbike-WM-Teams 2016 bereits verraten. "Idealerweise machen wir mit allen bestehenden Teams in den jeweiligen Meisterschaften weiter und verbünden uns für die Superbike-WM mit einem aktuellen, erfolgreichen und erfahrenen Team."
"Wir haben zu all’ unseren Teams sehr gute Beziehungen", unterstreicht Dosoli. "2015 ist aber das erste Jahr, dass wir so eng zusammenarbeiten. In den letzten Jahren bekamen die Teams zwar Unterstützung von uns, hatten aber mehr Freiheiten. Jetzt arbeiten wir nicht nur bei der Technik zusammen, sondern auch in der Kommunikation und im Marketing. Wir werden uns dieses Jahr gut kennenlernen und schon bald wissen, ob wir die gleichen Ziele verfolgen."
"Unser vorrangiges Ziel ist, unseren Teams ein siegfähiges Motorrad hinzustellen", zeichnet Dosoli die Arbeit für die kommenden Monate vor. "Sobald uns das gelungen ist, kümmern wir uns um 2016. Ich gehe davon aus, dass dies im Mai oder Juni der Fall sein wird."
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