Jake Dixon überzeugt: In einer perfekten Welt wäre Honda so gut wie Bimota
Nach einem eintägigen Superbike-Test in Donington Park ist Jake Dixon bereit für sein Heimrennen. Bis zum Saisonende möchte der Engländer die Honda CBR1000RR-R zur zweiten oder dritten Kraft machen.
Weil Jake Dixon beim Phillip-Island-Test schwer stürzte und sich eine komplexe Handverletzung zugezogen hatte, gab der frühere Moto2-Pilot erst in Aragon beim sechsten Saisonmeeting sein Debüt. Wegen Schmerzen und Schwellungen verzichtete der 30-Jährige aber auf den Rennsonntag und bestritt daher bis jetzt nur ein Rennen, denn in Misano fehlte der Honda-Werkspilot erneut, um sich für sein Heimrennen in Donington Park zu schonen.
Die Vorbereitung auf das Meeting in Donington Park begann mit einem
Angesichts fehlender Zeit auf dem Motorrad sind starke Ergebnisse für Dixon kaum zu erreichen. Der Honda-Pilot hat aber genügend Eindrücke gewonnen, um abschätzen zu können, was hätte sein können.
«Unsere Pace in Aragón wäre gut für zehnte Plätze gewesen. In manchen Sektoren ist die Honda richtig gut, aber da, wo sie schlecht ist, ist sie sehr schlecht», sagte Dixon in kleiner Journalistenrunde. «Wir müssen also noch herausfinden, wie wir das Chassis bestmöglich für meine Bedürfnisse einstellen. Im Bike schlummert noch unerforschtes Potenzial, aber natürlich auch in mir.»
Dixon stellt eine kühne These auf: «Wenn ich 100 Prozent fit wäre, eine perfekte Vorsaison gehabt und alle Rennen gefahren hätte, könnten wir auf dem Niveau von Bimota sein. Ducati wäre außer Reichweite, aber mit Bimota könnten wir mithalten. Und das sollte unser Ziel bis zum Saisonende sein.»
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach


