Bis Mitte Juli fuhr Alexander Lundh bei MZ die Moto2-WM. Nach der unschönen Trennung startet der Schwede nun für Bogdanka Honda PTR in der Supersport-WM - zumindest in Silverstone.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die Supersport-WM ist für Lundh kein unbekanntes Terrain, mit einer Honda beendete der 25-Jährige die Saison 2011 auf dem 16. Rang. Zusammen mit seinen Sponsoren Cresto und Guide wechselte er zu MZ in die Moto2-WM, doch nach Unstimmigkeiten im Team warf der Schwede dort die Brocken hin.
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Bei Bogdanka Honda fand er nun vorübergehend Unterschlupf und ersetzt dort den verletzten Pawel Szkopek. "Ich bin sehr glücklich über die Zusammenarbeit mit diesem Team, es ist eine sehr gute Mannschaft. Es wird nicht einfach: Ich muss wieder lernen, mit einem Supersport-Bike zu fahren, mit Elektronik und den Reifen von Pirelli", gibt Lundh zu bedenken. "Nach ein oder zwei Session werde ich mich daran gewöhnt haben. Ich bin recht optimistisch, dass wir ein gutes Wochenende haben können." Das erste Training beendete Lundh auf Platz 25, das Qualifying nur auf Rang 31 - allerdings fuhr der Schwede auch nur eine einzige Runde.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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