Charles Leclerc (Ferrari/3.): «Es gibt kein böses Blut mit Kimi Antonelli»
Platz 3 für Charles Leclerc beim Samstag-Rennen von Miami, der Monegasse zieht gegen die McLaren-Fahrer Norris/Piastri den Kürzeren: «Wir sind schneller geworden, leider ist McLaren noch schneller.»
Beim reichlich faden Sprint von Miami hat Charles Leclerc den dritten Platz herausgefahren, und der Ferrari-Fahrer weiss: Gegen die McLaren war kein Kraut gewachsen.
Der achtfache GP-Sieger über seinen Sprint: «Wir sind mit einem stattlichen Update-Paket nach Miami gekommen, und aus meiner Sicht arbeiten die Verbesserungen gut. Im Rennwagenwerk ist die Nacht zum Tag gemacht worden, um alles fertig zu bekommen.»
«Ich bin mit dem Auto zufrieden, aber nicht mit der Platzierung. Wir wollten weiter vorne sein. Leider hat auch McLaren sehr fleissig am Auto gearbeitet und ganz offensichtlich noch mehr Speed gefunden als wir.»
«Wir waren im zweiten Pistenteil flott, aber nicht schnell genug, um Piastri wirklich in Bedrängnis zu bringen. Ich fand, dass wir im Sprint konkurrenzfähiger waren als gestern in der Sprint-Quali.»
In Sprint schimpfte Leclerc über das Pistenverhalten von Kimi Antonelli, Charles fand, der Italiener haben seinen Wagen in der Bremszone ein wenig freizügig herumwandern lassen.
Nun aber sagt Leclerc: «Ach, das war doch in der Hitze des Gefechts, alles halb so wild. Solche Dinge sagst du eben, wenn das Adrenalin fliesst. Ich mag Kimi, alles ist gut zwischen uns, es gibt kein böses Blut mit Antonelli.»
Für die GP-Quali und den Grand Prix meint Leclerc: «Wenn wir alles richtig machen, können wir McLaren unter Druck setzen. Wir müssen uns etwas einfallen lassen. Wenn wir in der Quali besser aussehen, dann wäre unser Leben einfacher.»
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach