In Aragón bot der ehemalige Rivamoto-Pilot Bryan Staring seine Dienste im Superbike-Paddock an. Herausgekommen ist ein Start beim 24-Stunden-Rennen in Magny-Cours.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Weil Sponsoren nicht zu ihren Zusagen standen, musste sich das russische Rivamoto-Team von Bryan Staring trennen und steht nun vor der Pleite. Der Australier war nicht wählerisch und suchte einen Platz in irgendeinem Team – und landete bei Louit Moto 33 in der Endurance-WM. An diesem Wochenende gibt er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen in Magny-Cours.
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"Dieses Bike ist ein brutal schweres Tier", sagte Staring nach seiner ersten Probefahrt mit der Kawasaki ZX-10R. "Es ist wohl auch nicht gerade hilfreich, dass ich davor einer 600er gefahren bin und davor MotoGP. Dieses Teil muss auch Diät gesetzt werden! Aber das liegt auch am vielen Sprit." "Ich muss zugeben, mein Roll-Out war nicht sonderlich erfolgreich. Meine beiden französischen Teamkollegen sind beide eine Sekunde schneller als ich. Aber das ist im Moment ok für mich", erzählt Staring weiter. "Im Team gibt es nicht viele, die englisch sprechen können. Aber wir arrangieren uns."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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