Die Supersport-WM bekommt eine Einheits-Elektronik
In der Superbike-WM ist eine einheitliche elektronische Motorsteuerung vorerst vom Tisch, in der MotoGP-Klasse ist sie seit 2016 Pflicht. Ab 2019 wird sie auch in der Supersport-WM vorgeschrieben.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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In der Superbike-WM sträuben sich vor allen BMW und Kawasaki gegen die Einführung einer Einheits-Elektronik. Weil diese beiden Hersteller die seriennahe Meisterschaft mehr als alle anderen für die Serienentwicklung nützen – und weil sie nicht in der MotoGP-WM vertreten sind. Für 2019 ist das Thema vom Tisch – weil die Rennen dieses Jahr deutlich ausgeglichener als die letzten zwei Saisons sind, und die Umstellung der Elektronik viel Geld kosten würde. Außerdem ist unklar, wer für die Kosten aufkommen soll.
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Dafür wird ab nächstes Jahr in der Supersport-WM eine einheitliche elektronische Motorsteuerung vorgeschrieben, sie kommt von der italienischen Firma MecTronik. Um sich mit der neuen ECU vertraut zu machen, sie heißt MKE7, darf diese ab dem Rennen in Portimao Mitte September dieses Jahr eingesetzt werden.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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