Fix: Stefano Manzi auch 2024 mit Ten Kate und Yamaha
Regelmäßige Leser von SPEEDWEEK.com wissen seit Anfang Oktober, dass Ten Kate die Zusammenarbeit mit Stefano Manzi in der Supersport-WM 2024 fortsetzen wird – dann allerdings als Yamaha-Werkspilot!
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach sieben Jahren fand Stefano Manzi kein Team im GP-Paddock und wechselte daraufhin zu Triumph in die Supersport-WM 2022. Mit guten Leistungen (1 Sieg, 5 Podestplätze) machte der Italiener Ten Kate Yamaha auf sich aufmerksam, das einen adäquaten Nachfolger für den zweifachen Weltmeister Dominique Aegerter suchte, der in die Superbike-Kategorie aufstieg.
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Mit vier Siegen, elf zweiten und zwei dritten Plätzen enttäuschte Manzi nicht, dennoch reichte es mit beeindruckenden 408 WM-Punkten ‹nur› zu Platz 2 der Gesamtwertung hinter dem dominierenden Ducati-Piloten Nicolò Bulega. Schon seit Magny-Cours waren sich Ten Kate, Yamaha und Manzi einig, dass man in der Supersport-WM 2024 zusammen weitermachen will (SPEEDWEEK.com berichtete davon am 4. Oktober). Weil Bulega in die Superbike-WM wechselt, gilt Manzi als Favorit.
Vor wenigen Minuten wurde die Vertragsverlängerung offiziell gemacht. Ungewöhnlich für Supersport: Manzi steht nicht mehr bei Ten Kate unter Vertrag, sondern direkt bei Yamaha! "Nachdem, was Stefano in diesem Jahr gezeigt hat, freuen wir uns, ihm einen Vertrag mit Yamaha Motor Europe anbieten zu können, als unser Aushängeschild in der Supersport-Kategorie in der erfahrenen und professionellen Struktur von Ten Kate Racing. Von unserer Seite aus kann er sich sicher sein, dass wir alles tun werden, damit er 2024 um den Titel kämpfen kann", erklärte Yamaha-Rennchef Andrea Dosoli. "Mit der Verlängerung um ein weiteres Jahr wollen wir aus den gewonnenen Erfahrungen Kapital schlagen und den Angriff auf die Spitze der WorldSSP-Meisterschaft wiederholen."
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Für Manzi ist der Werksvertrag eine Auszeichnung und ein Indiz, dass Yamaha langfristiger mit ihm plant. "Ich bin glücklich und stolz, ein offizieller Yamaha-Fahrer zu sein. Das ist nichts Selbstverständliches, und es fühlt sich wirklich gut an, die Partnerschaft zu verlängern", weiß der Italiener. "Wir werden sehr hart arbeiten müssen, um unsere ehrgeizigen Ergebnisse zu erreichen. Ich bin zuversichtlich, dass wir es schaffen, wenn wir weiterhin so positiv arbeiten wie in diesem Jahr."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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