Gabor Talmacsi aus dem Team ProRace Honda tut sich in Supersport-WM nach wie vor sehr schwer. Beim letzten Rennen in Portimão hat sich der Ungar auch noch den Unterschenkel gebrochen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Schon im ersten freien Training der Supersport-WM beim Saisonauftakt in Australien Ende Februar, ist der 125-ccm-Weltmeister von 2007 schwer gestürzt, seine Rennteilnahme fiel aus. Im MotorLand Aragón wurde er bereits in der zweiten Kurve von einem Gegner am Hinterrad getroffen und abgeräumt – wieder keine WM-Punkte. Das folgende Rennen in Assen beendete der 32-Jährige nur auf Rang 16. Im Chaos-Rennen in Monza wurde er 19., weil er die erste Schikane nicht gut gefahren war. Den ersten Lichtblick der Saison gab es in Donington Park, wo sich der ProRace-Honda-Pilot als Zwölfter seine ersten vier WM-Punkte des Jahres sicherte. In der Gesamtwertung finden wir ihn auf dem tristen 24. Platz, 116 Punkte hinter WM-Leader Sam Lowes (Yakhnich Yamaha).
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Beim Rennen in Portimão hatte Talmacsi unbegreifliches Pech: An der Lichtmaschine seiner Honda CBR600RR war ein Metallteil abgebrochen, durch das Motorgehäuse geschossen und auf den linken Unterschenkel des Ungarn getroffen. Ergebnis: Wadenbeinbruch. Am gestrigen Montag wurde Talmacsi in Budapest operiert. "Seine Teilnahme in Imola in drei Wochen ist sehr unwahrscheinlich, wir müssen leider einen Ersatzmann auf Talmacsis Niveau finden, das wird nicht leicht", sagte Teammanager Jiri Hanyk zu SPEEDWEEK.com. Zur Erinnerung: Voriges Jahr ist in Assen der Italiener Lorenzo Lanzi für die Prager Mannschaft als Ersatz gefahren und hat im Regenrennen triumphiert!
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top 6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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