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Imola, Superpole: Schrötter (4.) stark verbessert

Am Freitag hatte Marcel Schrötter in Imola große Probleme mit seiner MV Agusta, im Qualifying holte er sich aber als bester Nicht-Italiener Platz 4. Die Superpole der Supersport-WM gewann Federico Caricasulo (Ducati).

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Die Superpole-Session der Supersport-WM 2023 in Misano fand bei schönstem Wetter statt. Zu Beginn um 10:25 Uhr zeigte das Thermometer bereits 30 Grad Celsius und vom blauen Himmel brannte die Sonne. Weil nur die Superbike-Kategorie ein drittes Training hat, nutzen die Supersportler das 20-minütige Qualifing in der Regel auch für Abstimmungsarbeiten und gehen erst in den letzten Minuten mit dem weichen Rennreifen SCX auf Zeitenjagd.

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Am Freitag dominierte Ducati-Ass Federico Caricasulo mit 0,7 sec Vorsprung. Marcel Schrötter (MV Agusta) hatte Probleme und büßte als Elfter sogar 1,4 sec ein. Die spannende Frage war, wie sich die Kräfteverhältnisse auf einer schnellen Runde darstellen.

Für die erste ernst zu nehmende Rundenzeit sorgte WM-Leader Nicolo Bulega (Ducati) bereits auf seiner ersten fliegenden Runde in 1:51,493 min. Derweil bewies Schrötter in 1:51,750 min, dass man bei MV Agusta über Nacht seine Hausaufgaben erledigt hat. An der Spitze der Zeitenliste wechselte in den nächsten Minuten zwischen Stefano Manzi (Ten Kate Yamaha), Bulega und Caricasulo, der den ersten Run in 1:50,779 min als Führender beendete. Als Vierter mit 0,6 sec war Schrötter gut dabei.

Zum Vergleich: Der Rundenrekord, aufgestellt 2015 von Jules Cluzel (MV Agusta) steht bei 1:51.101 min, der Pole-Rekord von 1:50,239 min stammt von Randy Krummenacher (Yamaha) aus dem Jahr 2019. Beide Rekorde wurden jedoch bei kühleren Temperaturen im Mai gefahren, außerdem erhielt Imola im Frühjahr einen neuen Asphalt.

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Fünf Minuten vor dem Ende eröffnete Bulega die entscheidende Phase der Superpole, verpasste aber eine Zeitenverbesserung. Adrian Huertas (Kawasaki) sorgte dann mit einem Sturz für gelbe Flaggen, auch Gaststarter Luca Ottaviani (Yamaha) und Jorge Navarro (Yamaha) stürzte in der Schlussphase. Mit nur noch 48 sec auf der Uhr wurde die Session abgebrochen.

So blieb es bei der Bestzeit von Caricasulo vor Bulega und Manzi. Bester Nicht-Italiener wurde Marcel Schrötter auf Startplatz 4.

Ducati-Pilot Max Kofler qualifizierte sich als 22. für die Rennen.

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