Am Sonntag musste Kenan Sofuoglu seinen erst vier Monate alten Sohn zu Grabe tragen. Beim Meeting der Supersport-WM in Sepang wird der Kawasaki-Pilot dennoch nicht fehlen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Zwei Monate kämpfte der Sohn von Kenan Sofuoglu in einer Spezialklinik in Istanbul mit dem Leben, der Junge war erst im März 2015 geboren. Am Sonntag die schockierende Nachricht: Hamza Sofuoglu hat es nicht geschafft und schlief ein. Die Beisetzung fand noch am selben Tag in der Heimatstadt von Kenan Sofuoglu statt.
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Die weltweite Anteilnahme am Tode von Hamza war gewaltig. Allein auf der Facebook-Seite von Kenan Sofuoglu kondolierten über 35.000 Menschen, über 84.000 sprachen durch ein like ihren Respekt aus, über 11.000 mal wurde der Beitrag geteilt. Der dreifache Weltmeister wird dies zwar? kaum trösten, die moralische Unterstützung wird ihm und seiner Familie aber hoffentlich ein wenig Kraft geben, nach vorne zu schauen.
Und Kenan Sofuoglu will nach vorne schauen. Wie sein Team mitteilte wird der 30-Jährige trotz ?seiner Trauer am Supersport-Meeting in Sepang teilnehmen. Der Türke führt die Gesamtwertung nach seinem Sturz in Misano mit nur noch 20 Punkten an. Sein Hauptrivale Jules Cluzel (MV Agusta) hatte 2014 in Sepang nach Nase vorn.
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