Magny-Cours: Althea Ducati jubelt über Pole-Position
Der ehemalige Vizeweltmeister Federico Caricasulo bescherte dem Team Althea Ducati bei der Supersport-WM in Magny-Cours die erste Pole-Position. Domi Aegerter (Ten Kate Yamaha) wurde Fünfter.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der Freitag in Magny-Cours war geprägt von wechselhaftem Wetter und meist nasser Rennstrecke. Zu Beginn von FP2 riss die Wolkendecke auf und die Sonne schien. Der Asphalt blieb zwar bis zum Ende stellenweise feucht, die Ideallinie wurde aber trocken und im Verlauf der Session immer breiter. Am Ende sorgte Lokalmatador Valentin Debise aus dem Team GMT94 Yamaha in 1:41,766 min für die schnellste Zeit. Mit nur 0,023 sec Rückstand folgt Althea-Ducati-Pilot Federico Caricasulo auf Platz 2, Domi Aegerter (Ten Kate Yamaha) büßte als Dritter 0,139 sec ein.
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Zum Qualifying am Samstagvormittag war der Circuit de Nevers Magny Cours trocken, für die erste nennenswerte Bestzeit sorgte in der 20-minütigen Session nach acht Minuten Weltmeister Aegerter mit 1:41,016 min. Zum Vergleich: Den Rundenrekord hält seit 2021 Luca Bernardi (Yamaha), dieser steht bei 1:40,330 min. Sieben Minuten vor Schluss begann die Zeitenjagd, in diesem Moment führte Caricasulo mit 1:40,891 min. Dann stürmte Supersport-300-Weltmeister Adrian Huertas (MTM Kawasaki) an die Spitze, wurde aber wenig später von Caricasulo unterboten.
Caricasulo eroberte mit 1:40,565 min die Pole-Position, die erste für das Team Althea Ducati in der Supersport-WM! Der WM-Zweite Lorenzo Baldassarri (Evan Bros Yamaha) stürmte in den letzten Sekunden auf Startplatz 2, Huertes brillierte als bester Kawasaki-Fahrer mit Position 3.
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In der zweiten Startreihe stehen Nicolo Bulega (Aruba.it Ducati), Aegerter und der Niederländer Glenn van Straalen (EAB Yamaha). Niki Tuuli stellte die beste MV Agusta F3 800 auf Startplatz 11, Stefano Manzi wurde mit der schnellsten Triumph lediglich 16.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Supersport-Rookie Max Kofler aus Österreich kam mit seiner CM-Ducati auf Platz 25, der Deutsche Meister Patrick Hobelsberger aus dem Team Kallio Yamaha wurde 29. und Vorletzter. Der Schweizer Marcel Brenner (VFT Yamaha) brach sich am Freitag bei einem Highsider im FP1 einen Mittehandknochen und trat umgehend die Heimreise an.
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