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Marcel Schrötter: Jubel über erstes Supersport-Podest
Erster Podestplatz für Marcel Schrötter in der Supersport-WM sowie insgesamt seit dem 16. August 2020 auf dem Red Bull Ring in der Moto2-WM. Damit ist der Bayer endgültig in dieser Kategorie angekommen.
Supersport-WM
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"Das war eines meiner besten Rennen seit langer Zeit. Es fühlt sich großartig an, wieder auf dem Podest zu stehen", jubelte Marcel Schrötter bei der Paddock-Show der ebenfalls jubelnden Menge mit hohem Deutsch-Anteil zu. Vorausgegangen war sein großartiger zweiter Platz im ersten Supersport-Rennen in Assen.
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Von Platz 9 gestartet kam er als Achter aus der Startrunde zurück und verharrte auf dieser Position bis zur siebten von 18 Rennrunden. Dann schnappte er sich einen nach dem anderen vor ihm liegenden Fahrer und rückte drei Runden vor Schluss auf Platz 3 vor. Dies genügte dem 30-jährigen Bayer jedoch nicht. Im letzten Umlauf ging er auch noch am Niederländer Glenn van Straalen vorbei und wetzte schließlich als Zweiter hinter dem enteilten souveränen Sieger Nicolo Bulega (Aruba.it Ducati) über den Zielstrich. Auf die Frage, ab wann er mit einem Podest geliebäugelt hatte, sagte er anschließend gegenüber SPEEDWEEK.com: "Du merkst einfach, du hast zwar ein bisschen Mühe, aber die anderen vor dir fahren auch nicht weg. Mir ist dann bewusst geworden, dass die ersten beiden (Bulega und Can Öncü, der später bis auf Platz 7 zurückfiel – der Autor) zwar weg sind, aber die Spitze unserer Gruppe Platz 3 bedeutete. Dann ging es irgendwann los, dass ich gemerkt habe, dass ich schneller als Manzi war, also musste ich vorbei. Mein Ziel war dann, jeden nacheinander zu überholen. Dann dachte ich, Platz 3, also Podium, kann gehen. Ich habe aber auch gesehen, dass ich sogar noch auf Platz 2 kommen könnte. Ich habe dann einfach versucht, meinen Speed zu halten und mal zu sehen, was passiert. Am Schluss habe ich lieber Attacke statt defensiv gewählt." Platz 3 war demzufolge irgendwann keine Option mehr für den Piloten des Teams MV Agusta Reparto Corse. "Ich habe gepusht, ja, aber ich habe keine dummen Aktionen gemacht, weil ich gesehen habe, dass es geht. Also habe ich es probiert. Ich habe ja gewusst, wer in unserer Gruppe ist und ich weiß auch, dass zum Beispiel ein Manzi alles probiert, um noch einmal in eine Lücke reinzustechen. Deswegen war der Weg nach vorn für mich der richtige."
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Nachdem man nach Platz 3 im ersten freien Training an der MV Agusta F3 800 RR ein paar Veränderungen vorgenommen hatte, die allerdings nach hinten losgingen, stellt sich die Frage, ob man für Sonntag nur Sprit auffüllt oder das Risiko eingeht, wieder etwas zu verschlimmbessern? Dazu meinte Marcel: "Ich bin in der Superpole zehn Runden gefahren, mit die meisten von allen. Da konnten wir endlich eine Menge Daten sammeln, sodass ich denke, dass wir ein paar minimale Änderungen machen könnten, wenn es nötig ist. Wenn nicht, dann fahren wir halt so weiter."
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Zudem sagte Schrötter, dass man auch das Wetter im Auge behalten muss. "Am Sonntag soll es etwas kühler werden, was uns eigentlich etwas entgegenkommt. Deswegen werden wir vielleicht im Warm-up noch minimale Sachen probieren, aber eigentlich haben wir eine gute Basis. Auch wenn wir nicht unbedingt die Schnellsten waren, kann man ja auch über eine insgesamt gute Renn-Pace gute Rennen fahren."
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