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Der Deutsche Marcel Schrötter stand bereits vor dem letzten SBK-Event des Jahres in Jerez als Dritter der Supersport-WM fest. Den Podiumsplatz im ersten Rennen verschenkte er mit einem Ausrutscher.
"Alles in allem war es ein positiver Tag, der mit einer starken Superpole begann, in der ich es in die erste Startreihe schaffte", schilderte Marcel Schrötter, der im ersten Rennen am Samstagnachmittag hinter den Ducati-Piloten Nicolo Bulega und Federico Caricasulo auf Platz 3 liegend ausrutschte. Marcel konnte seine MV Agusta aufklauben und bekam als 15. im Ziel sogar noch einen WM-Punkt.
"Natürlich sind der Sturz und das Ergebnis nicht sehr erfreulich", hielt der 30-Jährige fest. "Aber meine Leistung am Vormittag hat das wettgemacht, denn das Qualifying war in diesem Jahr immer unsere Schwierigkeit. Dann habe ich mich auch in den ersten Runden im Rennen sehr gut gefühlt und war guter Dinge, bis der Sturz kam. Das war sehr bitter. Ich denke, wir hätten auf jeden Fall um einen Podiumsplatz kämpfen können. Diese Chance wegzuwerfen, ist natürlich sehr enttäuschend. Aber das Schöne an dieser Meisterschaft ist, dass wir am Sonntag mit dem zweiten Rennen eine weitere Gelegenheit haben, uns von unserer stärksten Seite zu zeigen. Ich bin topmotiviert, diesen Fehler sofort wieder gutzumachen und auf dem Podium zu stehen, um die Saison mit einem ordentlichen Ergebnis abzuschließen."
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