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Marcel Schrötter räumt ein: «Top-4 außer Reichweite»
Marcel Schrötter kämpfte im ersten Rennen der Supersport-WM in Most wie ein Löwe und wurde Siebter. Der Bayer aus dem Team MV Agusta Reparto Corse weiß, was er am Sonntag besser machen muss.
Supersport-WM
Im Artikel erwähnt

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Der erste Renntag beim sechsten Saisonmeeting im Autodrom Most im Nordwesten Tschechiens war geprägt von heißen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. In der Hitze des Gefechts musste Marcel Schrötter, der am Samstag aus der dritten Reihe startete, gleich in der ersten Kurve einen Schreckmoment überstehen. Danach brauchte der MV-Agusta-Pilot einige Runden, um sich besser auf die Situation einzustellen und seinen Rhythmus zu finden.
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Mit einem konstanten Tempo über die verbleibende Distanz fuhr Schrötter die meiste Zeit auf dem siebten Platz, schloss aber immer wieder zu den vor ihm liegenden Fahrern auf. In der Schlussphase kam es zu einem Zweikampf mit Lucas Mahias. Drei Runden vor der Zielflagge schob sich Schrötter am Franzosen vorbei und hatte ihn bis zu den letzten Kurven im Griff. Doch Mahias fand im letzten Moment eine Lücke, was Schrötter den sechsten Platz kostete. Nach der Liste der schnellsten Rundenzeiten wird der 31-jährige Bayer am Sonntag wieder vom achten Startplatz aus ins Rennen gehen. Schrötter und seine Technik-Crew versuchen für das Rennen am Sonntag Verbesserungen zu finden, um das Wochenende in Most mit einem starken Ergebnis abzuschließen und den vielen deutschen Fans vor Ort etwas zum Jubeln zu geben. "Ich würde das erste Rennen als fifty-fifty einstufen", analysierte Schrötter. "Der Start war nicht einfach, denn wir kämpfen schon seit längerer Zeit damit, besser von der Linie wegzukommen. Es war also keine leichte Aufgabe, die Startposition zu halten. Zum Glück bin ich in der ersten Schikane nicht in einen Crash verwickelt worden, das war knapp. Deshalb war die erste Runde auch alles andere als optimal. Danach hatte ich in den ersten Runden Probleme, mehr zu pushen und war oft in Sturzgefahr. Wie man bei meinem Teamkollegen gesehen hat, ein bisschen mehr und man liegt schnell auf dem Boden. In diesen Punkten müssen wir uns verbessern. Danach und bis zum Schluss war meine Pace nicht ganz verkehrt. Es hätte für ein oder zwei Plätze weiter vorne reichen können, wenn ich am Anfang schneller gewesen wäre. Die Top-4 sind derzeit außer Reichweite, da muss ich realistisch sein. Aber ich hoffe, dass wir uns steigern können."
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