Bei MV Agusta geht es nach der Trennung vom russischen Yakhnich-Team drunter und drüber. Massimo Roccoli aus der Italienischen Supersport Meisterschaft ergänzt dennoch das Aufgebot.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Die Situation bei MV Agusta ist aktuell noch etwas undurchsichtig. Auch ohne offizielle Bestätigung scheint die Trennung vom russischen Yakhnich-Team klar. Das russische Team, 2013 mit Sam Lowes Supersport-Weltmeister, organisierte für den italienischen Motorradhersteller den Werkseinsatz. Finanziell und logistisch. Vom Werk kamen im Wesentlichen die technischen Weiterentwicklungen.
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Trotzdem wird MV Agusta mit Claudio Corti (Superbike-WM) und Jules Cluzel (Supersport-WM) in Misano an den Start gehen. Für den Russen Vladimir Leonov (Supersport-WM) scheint die Saison 2014 hingegen vorzeitig beendet zu sein. An seiner Stelle könnte Massimo Roccoli rücken. Der in der Supersport-WM nicht unbekannte Italiener bestreitet mit einer F3 675 die Italienische Meisterschaft und hatte bereits eine Wildcard für das Meeting in Misano beantragt. Es wird spekuliert, dass sein Laguna Moto Racing Team die von MV Agusta benötigte Infrastruktur stellen könnte.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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