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Trotz Ungarn-Rückschlag: ZX Moto «mehr als optimistisch» für SSP-WM 2026
Nachdem Patrick Hobelsberger (Kallio Yamaha) wegen eines Gelb-Verstoßes in der Superpole mit dem 27. Startplatz vorliebnehmen musste, nahm er im ersten Rennen der Supersport-WM in Most das Messer zwischen die Zähne.
Patrick "Pax" Hobelsberger gehörte zu den sieben Supersport-Piloten, denen die schnellste Runde im Qualifying wegen eines Gelb-Vergehens gestrichen wurde. Mit seiner schnellsten Runde wäre Startplatz 16 möglich gewesen.
Dafür ging es im Rennen ordentlich vorwärts. Wenngleich in den
(Elektronik-Defekt – der Autor)
und mit meinen ganzen Verletzungen in der letzten Zeit. Da passt das super."
Gleichzeitig bestätigte der 25-jährige Bayer, dass die technischen Probleme vom Freitag an seiner Kallio-Yamaha gelöst sind. "Die funktioniert wieder einwandfrei", tat er kund.
Am Sonntag muss er wieder vom 27. Startplatz losfahren und hat erneut einiges an Arbeit vor sich. In dieses Schicksal fügt er sich zwangsläufig, jedoch nicht in Sachen Resultat. "Das Positive ist, dass wir noch ein paar Stärken und Schwächen gesehen haben. Einfach auch, weil wir ein vernünftiges Rennen gefahren sind. Wir wissen auf alle Fälle, wo wir gut und wo wir noch schlecht sind. Wir versuchen, im Warm-up die restlichen Schwächen auszumerzen. Da gibt es nichts zu verlieren, also probieren wir noch was am Set-up aus. Dann schauen wir mal, was rauskommt. Der Plan ist auf jeden Fall der gleiche: volle Attacke", meinte Hobelsberger. "Ich wäre mit dem gleichen Ergebnis wieder zufrieden. Von Platz 27 erneut in die Punkte zu fahren, ist das Ziel und wäre wieder Weltklasse, würde ich behaupten."
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