Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der Australier Broc Parkes (30) bleibt der schnellste Mann auf Phillip Island. Nach seiner Bestzeit während des zweitägigen Infront-Tests und im ersten freien Training am Freitagmorgen überzeugte er auch im 1. Zeittraining mit Bestzeit.
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Supersport-Rookie Jules Cluzel wurde um winzige 0,016 Sekunden geschlagen. "Ich geniesse dieses Motorrad", strahlte der Franzose. "Ich habe jetzt ein Team und ein Motorrad, mit dem ich gewinnen kann. Das beruhigt mich sehr." Beunruhigend ist Cluzels Erfolg für Sam Lowes: Dem Engländer droht, seinen Nummer-1-Status innerhalb der PTR-Armada zu verlieren, auch wenn er als Dritter nahe dran ist.
Doppelweltmeister Kenan Sofuoglu (Kawasaki DeltaFin Lorenzini) hat als Fünfter noch einige Probleme zu lösen. "Das war nicht das, was ich erwartet habe", grummelte der Türke. "Aber es war nur das erste Qualifying. Ich habe am Hinterrad Chattering, das werden wir Samstagmorgen mit einem neuen Reifen und anderem Set-up beseitigen. Dann fahre ich hoffentlich auf Pole."
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Der Österreicher Yves Polzer wurde 27., der Schweizer Thomas Caiani fuhr nur eine gezeitete Runde und landete auf Rang 28.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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