Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Wäre es nach Kenan Sofuoglu (Ten Kate Honda) gegangen, dann wäre er noch wesentlich schneller gewesen. Noch am Sonntag sagte er, dass 1:33,5 min kein Problem sein würde. Mit 1:34,691 min verlor er schliesslich aber 0,3 sec auf die Bestzeit von Joan Lascorz (Kawasaki).
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"Wir mussten Kenan bremsen", erklärte sein Teammanager Ronald ten Kate. "Wir haben schon am ersten Testtag gemerkt, dass wir Probleme mit der Lebensdauer der Reifen haben. Also haben wir uns nicht auf eine schnelle Runde, sondern auf ein gutes Renn-Set-up konzentriert. Wir haben alles dafür getan, damit der Reifen über die Distanz hält." Mit dem Renn-Set-up fuhr Sofuoglu zehn Runden – ohne Probleme. Am Sonntag hatte er einen Reifen völlig ruiniert. Und wir erinnern uns: 2008 ist Jonathan Rea im Warm-up ein Reifen explodiert. "In Phillip Island sind die Reifen immer ein grosses Thema", bestätigte ten Kate.
Lascorz war zufrieden mit seiner Bestzeit, weiss aber auch um die Stärke der Konkurrenz. "Ich konnte wegen des starken Winds keine einzige Renn-Simulation fahren", bemerkte der Spanier. "Wir haben seit dem letzten Test in Calafat nicht mehr viel am Motorrad geändert – nur Kleinigkeiten."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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