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Stefano Manzi (2.): «Mag Aragon nicht!»

Yamaha-Pilot Stefano Manzi verpasste den Sieg bei der Supersport-WM in Aragon nur knapp und bemühte sich, keinen Frust auf Grund der Drehzahl-Limitierung der Yamaha R9 aufkommen zu lassen.

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Ein dritter Platz am Samstag und ein knapp verpasster Sieg am Sonntag: Yamaha-Pilot Stefano Manzi erlebte bei der Supersport-WM in Aragon ein solides Wochenende und machte einen großen Schritt in Richtung WM-Titel. Besonders zufrieden war der Italiener aber nicht.

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"Ich bin froh, dass dieses Wochenende vorbei ist, weil ich diesen Kurs nicht mag. Es war wichtig, einen guten Abschluss hinzubekommen", erklärte er im Vieraugen-Gespräch mit SPEEDWEEK.com.

"Zwei Podestplätze sind ein gutes Ergebnis. Ich konnte leider nicht gewinnen, es war aber sehr eng. Natürlich würde ich gern alle 24 Saisonrennen gewinnen, aber manchmal muss man zweite oder dritte Plätze akzeptieren und an die Meisterschaft denken. Und das tat ich an diesem Wochenende", beschrieb der Ten-Kate-Pilot.

Vor allem die lange Gegengerade nervt Manzi: "Es gibt hier lange Geraden. Windschatten spielt hier eine große Rolle. Ich verlor das Rennen, weil ich auf der Geraden überholt wurde. Auf der Bremse konnte mich kein anderer Fahrer überholen, das war nur auf der Geraden möglich. Das mag ich nicht."

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Wie wirkte sich die vor dem Rennwochenende verkündete Drehzahl-Reduzierung aus? "Ich musste öfter schalten. Ich versuchte, mein Bestes zu geben und so schnell wie möglich zu fahren", kommentierte Manzi die Regelanpassung und bemühte sich, keine negativen Gedanken aufkommen zu lassen: "Yamaha hat uns ein gutes Motorrad bereitgestellt. Jetzt wird es limitiert, weil wir gewinnen. Was soll ich dazu sagen?"

Bei der vorletzten Saisonstation in Estoril kann Manzi den Titel vorzeitig sicherstellen. Aktuell führt er mit 60 Punkten vor Markenkollege Can Öncü, der am Sonntag gewann. "In Estoril will ich es besser machen. Ich komme nicht zu den Rennen, um Zweiter oder Dritter zu werden. Ich fahre, um zu gewinnen. Ich würde den Titel in Estoril gern mit einem Sieg sicherstellen", machte Manzi seine Herangehensweise deutlich.

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