So viele MV Agusta wie beim Supersport-Meeting in Misano gab es lange nicht mehr. Neben Stammfahrer Marcel Schrötter und seinen Markenkollegen ergänzt ein starker Wildcard-Pilot die Startaufstellung.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Mit der 2022 eingeführten Next-Generation-Regel wurde die Supersport-WM bunter, abwechslungsreicher und nicht zuletzt spannender. QJ Motor stieg 2024 neu in die Serie ein, Ducati und Triumph kehrten zurück und MV Agusta erweiterte sein Engagement.
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Seit diesem Jahr setzen zwei Teams (MV Agusta Reparto Corse und Motozoo) mit je zwei Fahrern (u. a. Marcel Schrötter) die hübsche F3 800 ein. Zuvor waren es selten mehr als drei. Beim Meeting in Misano vom 14. bis 16. Juni werden es aber sogar fünf sein, denn ein drittes Team tritt mit Wildcard-Pilot Luca Ottaviani beim MV Agusta-Heimrennen an. Das Team Extreme Racing absolvierte bereits in Imola 2023 einen Gaststart mit dem Italiener. Ottaviani zählt zu den Top-Piloten der nationalen Supersport-Serie und verpasste im vergangenen Jahr als Elfter knapp die Top-10. Im zweiten Rennen fiel er aus. In die italienische Supersport-Serie CIV startete der 30-Jährige mit einem Sieg in die Saison – und zwar auf dem Misano World Circuit!
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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