Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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"In Brünn war ich nahe dran am Sieg", weiss Lascorz, der aktuell WM-Vierter ist, nur sechs Punkte hinter dem Dritten Kenan Sofuoglu (Ten Kate Honda). "Wir haben dieses Jahr viele Verbesserungen am Motorrad gemacht. Meine Rundenzeiten sind gut, und ich fühle mich auf dem Motorrad wohl. Das Team arbeitet ununterbrochen daran, das Motorrad noch schneller zu machen."
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Lascorzs Ergebnisse auf der Kawasaki werden im Fahrerlager wohlwollend zur Kenntnis genommen. Er ist der einzige Nicht-Yamaha- oder Honda-Fahrer, der konstant an der Spitze fahren kann. Das muss auch Lascorzs Teamkollege Katsuaki Fujiwara einsehen, und der war immerhin schon Vize-Weltmeister (2002) und WM-Dritter (2005).
"In Brünn hatte ich mein bestes Rennen in dieser Saison", weiss Fujiwara, der in Tschechien Vierter wurde. "Es hat nicht viel gefehlt, dann wären zwei Kawasaki auf dem Podium gestanden. Meine Formkurve zeigt nach oben, auch dank der Steigerung von Kawasaki. Am Kurvenausgang funktioniert die ZX-6R inzwischen hervorragend, am Kurveneingang fehlt es mir noch an Bremsstabilität. Lascorz kommt damit besser zurecht."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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