Der Schweizer Suzuki-Importeur lässt unter der Bezeichnung X-King die legendäre B-King wieder ausfleben – in einer auf 30 Stück limitierten Sonderserie auf Basis der GSX-S 1000.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Wie schon die Virus II auf Basis der GSX-R 1000 ist auch die X-King nur in der Schweiz erhältlich. Modellbezeichnung wie Design erinnern an die von 2007 bis `11 gebaute B-King, wobei auf die höchst gewöhnungsbedürftige Auspuffanordnung der B-King verzichtet wurde.
Werbung
Werbung
Die X-King basiert weitgehend auf der Suzuki GSX-S 1000, deren Technik unverändert übernommen wird. Die X-King unterscheidet sich durch Rundscheinwerfer, Kotflügel vorne, Rahmenprotektoren aus Karbon, einem Heckumbau mit Nummernschildhalter über dem Hinterrad, Bugspoiler und LED-Blinker von der GSX-S 1000. 145 PS leistet der 1000er Vierzylinder der X-King, 39 PS weniger als der 1340er Vierzylinder der B-King. Dafür ist die X-King 20 kg leichter. Die Suzuki X-King ist in Silber und Schwarz ab April für Fr. 15.495.- zu kaufen. Wie schon erwähnt, nur in der Schweiz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.