Testmuffel Lewis Hamilton (Pirelli) fleissig: Arbeit für Pirelli in Fiorano
Der Formel-1-April 2026 ist rennfrei, aber die Arbeit ruht trotzdem nicht: In den Rennwagenwerken wird das GP-Wochenende von Miami vorbereitet, Ferrari testet zudem in Fiorano Regenreifen.
Kein Grand Prix den ganzen April, das schmerzt die Seele der Formel-1-Fans. Aber in Fiorano heult dennoch ein Motor: Ferrari testet für Pirelli neue Regenreifen, am 9. April ist der siebenfache Weltmeister Lewis Hamilton an der Arbeit, am 10. April übernimmt dann der achtfache GP-Sieger Charles Leclerc das Lenkrad.
Dass sich der 105-fache GP-Sieger Hamilton hinters Lenkrad klemmt, das ist nicht selbstverständlich. Der Brite selber hat sich wiederholt als Testmuffel bezeichnet.
Wieso der Brite dennoch mit dem aktuellen Modell SF-26 ausrückt: Er will mehr Runden mit dem diesjährigen Wagen drehen, und er ist neugierig, wie sich die Regenreifen von Pirelli verhalten. Für diesen Test wird die Versuchsstrecke Fiorano künstlich unter Wasser gesetzt.
Bei solchen Pirelli-Testfahrten ist es den Rennställen untersagt, neue Teile auszuprobieren oder an der Abstimmung zu arbeiten in Bezug auf die Leistungsfähigkeit des Autos.
Hamilton und Leclerc nutzen die Gelegenheit, um mehr Erfahrung mit dem SF-26 auf nasser Bahn zu sammeln, denn das nächste Regenrennen kommt bestimmt.
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