US-Supercross Lites Ost
Jo Shimoda (HRC): Comeback nach schwerer Nackenverletzung in Arlington
Die Schulterluxation, die sich Jorge Prado im Qualifikationstraining von Anaheim-2 zugezogen hat, ist schlimmer als zunächst angenommen wurde. Der MXGP-Weltmeister muss sich einer OP unterziehen und die SX-Saison beenden
Die Befürchtungen haben sich leider bestätigt: Kawasaki-Werksfahrer Jorge Prado muss operiert werden und fällt für den Rest der US Supercross-Meisterschaften aus. Im Qualifikationstraining von Anaheim-2 sprang der Spanier über eine Dreifach-Kombination zu weit, landete im Bereich der Auffahrt zum nächsten Hügel und wurde dort von seinem Bike über die Streckenbegrenzung katapultiert, wo er im Fangnetz hängenblieb und sich die Schulter auskugelte.
Am Anfang schien die Verletzung unproblematisch zu sein. Prado klagte nur direkt an der Unfallstelle über Schmerzen. Nachdem sich seine Schulter wieder einrenkte, schien die Sache wieder schnell vom Tisch zu sein. Doch nun kam alles anders: Die Untersuchungen ergaben, dass eine Operation erforderlich ist, um die Stabilität seiner Schulter wiederherzustellen.
Dass Prado damit für den Rest der im Mai endenden Supercross-Saison ausfällt, gilt als sicher. Die Outdoor-Saison der US Nationals beginnt am 24. Mai in Pala. "Hoffentlich schaffe ich es bis zum Beginn der Freiluftsaison", kommentierte der Pechvogel die Situation. "Ich werde stark zurück kommen, so wie ich es immer tue."
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