Pierce Brown (Yamaha): Stein ins Gesicht, Sturz und Schlüsselbeinbruch
Im Finale von Birmingham stürzte Yamaha-Werksfahrer Pierce Brown nachdem er einen Stein abbekam und brach sich das Schlüsselbein. Brown hatte den Saisonauftakt gewonnen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Star Racing Yamaha-Werksfahrer Pierce Brown gewann nach einer einjährigen Verletzungspause (Brustwirbelbruch) den Auftakt der US-Ostküstenmeisterschaften 2026 in Arlington. Beim East/West-Showdown-Event in Birmingham am vergangenen Wochenende stürzte Brown erneut und zog sich dabei einen Schlüsselbeinbruch zu. Außerdem kugelte er sich das Handgelenk aus.
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Rückkehrzeitpunkt ungewiss «Der letzte Samstag war nicht mein Tag», erklärte der 23-Jährige Yamaha-Werksfahrer. «Ich bekam vor dem Absprung einen Stein ins Gesicht und stürzte, was zu einem Schlüsselbeinbruch und einem ausgerenkten Handgelenk führte. Im Moment weiß ich nicht, wie lange ich ausfallen werde, aber ich tue alles in meiner Macht Stehende, um so schnell wie möglich zurückzukommen.» Zu viele Steine auf der Strecke in Birmingham Der Kurs von Birmingham wurde von mehreren Fahrern wegen der vielen Steine auf der Strecke kritisiert, unter anderem auch von Ken Roczen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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