Ken Roczen nach Crash: Verletzungen schlimmer als befürchtet
Einen Tag nach seinem schweren Unfall in Anaheim (Kalifornien) wurden weitere Verletzungen im linken Arm diagnostiziert. Ken Roczen muss sich nun mehreren Operationen unterziehen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wie Ken Roczen heute mitteilte, ist die Armverletzung, die er sich bei seinem Horror-Crash in Anaheim zugezogen hat, noch schlimmer als befürchtet.
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Zusätzlich ist außer der gebrochenen Speiche noch das linke Handgelenk und der Ellenbogen mit einer Luxation betroffen. Es werden mehrere Operationen notwendig sein.
Außerdem beklagt Roczen starke Schmerzen, da die Schmerzmittel kaum Wirkung zeigen.
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Über die sozialen Medien gab Roczen heute bekannt: "Ausgerenktes Handgelenk, ausgerenkter Ellenbogen und gebrochene Speiche, die ersten 30 Stunden waren ein Elend. Keines der Schmerzmittel hat bisher gewirkt und der Arm ist stark geschwollen. Es werden einige Operationen notwendig sein, um das Alles in Ordnung zu bringen. Ich habe viele Nachrichten bekommen und habe mich über die vielen Genesungswünsche gefreut. Aufgrund der momentanen Umstände kann ich leider nicht antworten. Aber ihr sollt wissen, dass ich sie gelesen habe. Es wird ein paar Tage dauern, bis weitere Infos folgen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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